German S – U

 

 

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

>>The Safaris, Paderborn, brauchen Nahrungsmittel 1

>>The Safaris, Paderborn, brauchen Nahrungsmittel 2

The Safaris, Paderborn, was für eine kunstvolle Frisur bei der Dame vor der Bühne

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

The Safaris, Paderborn

 

The Scamps, Stade

 

The Sights, Aurich, erster Auftritt auf dem Klassenfest der 9a, Sigi Snakker, Dieter Coors, Peter Tietze, Peter Detzel und Heini Detmers (Peter Detzel zum Schlagzeug bei Bandgründung: „Neben der Persil-Trommel und einem Plastikeimer gehörte auch noch eine „Dixan“-Trommel (ebenfalls ein Waschmittel aus der damaligen Zeit) und ein Besenstiel mit einem kleinen Hi-Hat-Becken, in dem vier dicke Nägel steckten – damit das Becken auch schön „zischt“ – zum Schlagzeug.“)
THE SIGHTS, Ostfriesland, in Brems Garten 21.10.67 Siegfried Snakker, Peter Detzel, Heinrich Detmers
The Skins, Neu-Isenburg, 1966
The Skins, Neu-Isenburg

 

 

 

 

 

 

 

The Skins, Neuisenburg, Ende 1966, Volkmar Gericke, Wolfgang Schmidt, Bernd Wagner, Wolfgang Guderle

 

The Skyliners
The Skyliners

>>THE SKYRIDERS, Lustadt, Pfalz, STORY

The Skyriders, Köln, Jann Meyer (ex-Trotters), Weihnachten 1967 Stadthalle Köln
The Stingrays, Oldenburg, Thomas Liebeck, Holger Zimmermann, Harry Krieg, Ralf Schütte, Volker Klinge
The Stingrays, Oldenburg, Sieger im Beat-Länderkampf Deutschland-Nederland, 1. Platz, Harald Krieg, Thomas Liebeck, Holger Zimmermann, Rolf Brinkmann

 

 

 

 

Beat kann heilsam sein – The Stingrays in Wilhelmshaven; Wilhelmshavener Zeitung 24.6.67

 

 

 

 

 

 

 

 

The Strangers
The Strangers (prä-The King-Beats), Frankfurt
The Strings, Hamburg

The Shades, Stuttgart, Bernd Schüppel, 1964

The Shades, Stuttgart, Jürgen Elsässer, 1964

The Shades, Stuttgart, Charlie Dautel, Bernd Schüppel, Günter Janisch, Jürgen Elsässer, 1964

>>The Shades, Stuttgart, Jürgen Elsässer erzählt die Bandstory 1

>>The Shades, Stuttgart, Jürgen Elsässer erzählt die Bandstory 2

>>The Shades, Stuttgart, Jürgen Elsässer erzählt die Bandstory 3

The Shamrocks, Moers, 1964

The Shamrocks, Moers, 1965

The Shamrocks, Moers, Riverboat-Fahrt auf der Westmark, 1966

The Shamrocks, Moers, 1965

 

The Shapes

 

 

 

 

The Sharks, Hamburg

 

The Sharks, Hamburg
The Sharks, Hamburg
The Sharks, vielleicht doch nicht die aus Hamburg

The Shatters, Ludwigsburg

The Shatters, Ludwigsburg
The Shatters, Ludwigsburg, Heiner Weiss, Günther Odinius, Heribert Wolfinger, Günther Fetzer, Gerhard ‚Vatter‘ Knoblauch, 1965
The Shatters, Düsseldorf, 1966
The Shouters, Hannover
The 6 Tornados, Heidelberg, 1963, fotografiert von W. Peterson, Fürth, man schaue sich die fette Anlage an

>>The Six Tornados Story erzählt von Hans Bürck 1

>>The Six Tornados Story erzählt von Hans Bürck 2

>>The Six Tornados Story erzählt von Hans Bürck 3

>>The Six Tornados Story 1 erzählt von Hans Bürck 4

>>The Six Tornados Story erzählt von Hans Bürck 5

 

The Tornados (The Six Tornados), Heidelberg, im Turley NCO Club mit Sam Cooke, 1962 – Kurt, Rolf, John, Hans, Freddie
The Spotlights, Raum Butzbach, Horst Hopfengärtner, Rolf Feger, Hans Jürgen ‚Jonny‘ Jäger, Gerd Schiefer – verdeckt – Herbert Fend, 1966, im Saalbau Hummel, Brandobernsdorf

The Starlets, Iserlohn

The Sheiks, Wiesbaden, 1965

The Sheiks

The Sheiks, Wiesbaden, 1965
The Sorrows, Wittmund, mit Sänger Heiko Nickel

The Soul Five, Frankfurt

The Soul Five, Frankfurt
The Soul Set, Frankfurt
THE SUBJECTS, Troisdorf, vlnr Gerd Hawle, Peter Frey, Walter Bröhl, Fred Haas, Josef Hawle
The Substitutes, Hagen, 1966

 

The Substitutes, Hagen, 1967

The Substitutes, Hagen, 1967

The Substitutes, Hagen, 1967

The Substitutes, Hagen, auf Schloss Hohenlimburg, 1967

The Substitutes, Hagen, auf Schloss Hohenlimburg, 1967

The Substitutes, Hagen, Beatfestival im Hasper Bonifatius Vereinsheim, 24. April 1967

The Substitutes, Hagen, Horst Reckhaardt, 1966

The Substitutes, Hagen, Horst Reckhaardt, 1967 ‚Edelgammelbiene ersähnd sich‘

The Substitutes, Hagen, Horst Reckhardt, 1967

The Substitutes, Hagen, in Hagen-Haspe, 1967

The Substitutes, Hagen, Unterstützung beim Beatfestival in Hagen-Haspe, 1967
The Taifuns, Hanau
Take Five, Delmenhorst, Deutsches Beatfestival 1967, Weser-Ems-Halle, 25.11.67, Bolli Richter, Andy Fröhlich, Ralf Schütte, Wolfgang Michels

Take Five, Delmenhorst, Andy Fröhlich, Wolfgang Michels, Bolli Richter, Georg Walter, Ralf ‚Trapper‘ Schütte, gemütlich bei einer Tasse Tee mit etwas Gebäck

Take Five, Delmenhorst, Deutsches Beatfestival 1967, Weser-Ems-Halle, 25.11.67, Bolli Richter, Ralf Schütte, Andy Fröhlich, Wolfgang Michels
The Team Beats, Düsseldorf, Hans-Gerd ‚Geier‘ Schliwa, mit Höfner-Brett, unbkannt, Peter Noever, im Übungskeller 1961
The Team Beats, Düsseldorf, mit Horst ‚Buckel‘ Kiesler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Team Beats, Düsseldorf, 1963
The Team Beats, Düsseldorf, Heinz ‚Opa‘ Pfohl, Achim ‚Muff‘ Mozek, Hans-Gerd ‚Geier‘ Schliwa, Klaus ‚Lampe‘ Becker, außer Schliwa in blauen Anzügen, 1963

 

 

 

 

 

 

 

The Team Beats, Düsseldorf

The Team Beats, Düsseldorf, 1964

The Team Beats, Düsseldorf, Heinz ‚Opa‘ Pfohl, Hans-Gerd ‚Geier‘ Schliwa, Achim ‚Muff‘ Mozek, Klaus ‚Lampe‘ Becker, 1963
The Team Beats, Düsseldorf, Klaus ‚Lampe‘ Becker
The Team Beats, Düsseldorf, Hans-Gerd ‚Geier‘ Schliwa mit Fender Jazzmaster, 1963

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Team Beats, Düsseldorf, Klaus ‚Lampe‘ Becker, Achim ‚Muff‘ Mozek, Hans-Gerd ‚Geier‘ Schliwa, Klaus ‚Gandhi‘ Wolter, Heinz ‚Opa‘ Pfohl, 1964

The Thunderboys, Husum

The Thunderboys, Husum, in Greves Gasthof, Husum, 1964

The Thunderboys, Husum, in Greves Gasthof, Husum, 1964

The Thunderboys, Husum
The Thunderbirds, 1964, in der Harmonie, Kruft

Herbert Moizisch, The Thunderbirds,  kann Geschichten erzählen: „Eigentlich hätten wir einen richtigen Band-Bus benötigt, denn unter der Hand hatte sich das Volumen unserer Anlage aufgebläht. Doch leider reichte das Geld in der Bandkasse lediglich für einen alten VW Käfer Jahrgang 1959. Immerhin war der Wagen pechschwarz lackiert und lieferte so einen guten Untergrund für unser knalliges Band-Emblem. Wir waren guter Dinge, denn man hatte das sichere Gefühl, dass es – wie in der aufstrebenden Republik – auch bei den Thunderbirds zügig voran ging. Doch es gab auch Dinge, die sich offenbar wiederholten. Eine Woche vor dem geplanten Beatwettbewerb erfuhren wir zu unserem Entsetzen, dass die neuen Koblenzer Bands, die wir noch nicht einmal kannten, die meisten Karten aufgekauft- und an ihre Fans verscherbelt hatten – nicht ohne vorher fein säuberlich ihre Bandnamen anzukreuzen. Wie in einem bösen Traum sah ich noch einmal den Saal in Weißenthurm vor mir, wo alle demonstrativ aus der Halle eilten, als wir die Bühne betraten. So etwas wollten wir uns nicht noch einmal antun. Es wurmte uns, dass wieder offener Betrug im Spiel war. Doch abspringen konnten wir nicht, da wir einen Vertrag unterschrieben hatten. Da war guter Rat teuer. Gemeinsam hielten wir Kriegsrat und beschlossen frustriert, in jedem Fall erst gegen Mitte der Veranstaltung vor Ort zu erscheinen. Man könnte schlichtweg anrufen und sagen, die Bundesstraße sei durch einen Unfall blockiert gewesen und wir hätten im Stau gesteckt. Bernd glaubte, dass er diese Geschichte dramatisch genug erzählen könne und dem Veranstalter nichts anderes übrig bliebe, als uns die Sache abzunehmen. Sollte er uns nicht auftreten lassen: Na bitte. Gab er jedoch grünes Licht, dann würden wir zur besten Zeit auftreten. Das Publikum wäre nach den Auftritten zweier Bands gut warmgelaufen und noch aufnahmefähig. Um sicherheitshalber das Ganze zur Persiflage werden zu lassen, wollten wir obendrein in Schlafanzügen auftreten. Als an einem schönen Samstagabend um Punkt 18 Uhr dieser „faire“ Wettbewerb startete, hockten wir gemütlich in Bernds Zimmer und ließen in aller Ruhe die Zeit verstreichen. Nach einer guten Stunde stiegen wir gemächlich ins Auto. Wie abgesprochen, telefonierte Bernd unterwegs von einer Zelle, erzählte dem entnervten Veranstalter das Märchen vom Stau und versprach, dass wir spätestens in 20 Minuten zur Stelle sein würden. Da wir uns bereits im Dunstfeld von Koblenz befanden, fiel es uns nicht schwer, den Veranstaltungsort pünktlich auf die Sekunde zu erreichen. Lachend stürmten wir in unseren Schlafanzügen und mit Gitarren bewaffnet die Treppen empor und erreichten richtig atemlos den Umkleideraum hinter der Bühne, wo ein durchgedrehter Veranstalter wild mit den Armen fuchtelte und schrie: „Los. Sofort auf die Bühne!“ In der Tat war der letzte Song von einer der teilnehmenden Bands gerade zu Ende und das Publikum in der offenbar vollbesetzten Halle applaudierte artig. Hals über Kopf stürzten wir auf die Bühne, steckten unsere Kabel in die bereitstehenden Verstärker und schon brüllte der Veranstalter ins Mikrophon: „Jetzt sind sie endlich da. The Thunderbiiiirds!!“ Das Volk tobte und wir hauten sofort rein – ohne Ansage, ohne Soundcheck. Was hatten wir zu verlieren? Diesmal begannen wir nicht mit einer schönen moderaten Nummer wie das berühmte „Mr. Tambourine Man“ von den Byrds, sondern mit einer Eigenkomposition, einer schnellen Rhythm and Blues Instrumentalnummer. Alles klappte wie am Schnürchen. Niemand verließ den Saal. Im Gegenteil: Die Leute applaudierten begeistert. Einige brüllten unseren Namen. In den Applaus hinein begannen wir das Intro der noch weitgehend unbekannten Stones-Nummer „Everybody Needs Somebody To Love“ zu spielen und begriffen mit einem Mal, dass wir mit diesem Sound den Nagel auf den Kopf trafen. Ich animierte das Volk zum Mitklatschen und „I need you, you, you“ zu singen und spürte mit wachsender Begeisterung, dass wir dabei waren, richtig abzuräumen. Das Publikum tobte, also schoben wir noch zwei weitere Stones-Titel, „Satisfaction“ und „Oh Carol“ nach. Danach lag uns das Volk zu Füßen. Mit den beiden letzten Nummern aus dem Sechser-Set: „All Day And All Of The Night“ von den Kinks und einer wüsten Eigenkomposition, wo wir die Verstärker bis zum Rand aufrissen, dass die Geschundenen kreischten und quietschten, während der Drummer auf Felle und Becken drosch, dass die Kiste dauernd kurz vor dem Umstürzen war, brachten wir das Volk beinahe dazu, die Bühne zu stürmen. Der Veranstalter sprang in höchster Not zum Bühnenrand und bemühte sich mit weit ausholenden Gesten, die vielen Jungs und Mädels am Betreten der Bühne zu hindern. Leider war der Kerl erfolgreich. Doch ohne Zweifel hatte Koblenz so etwas noch nie erlebt. Obwohl keine der Gruppen mehr als 6 Stücke spielen durfte, erzwang das tobende Publikum eine Zugabe. „Spielt jetzt was Ruhiges“, brüllte uns der Veranstalter zu. Wir nickten und spielten „What’d I say“, ein Ray Charles Stück, das auf Call und Answer ausgelegt war. „Aaaaaaa – Oooooo“, wiederholte die Masse begeistert meine Vorgabe. Was kümmerte uns der Veranstalter? Hauptsache, Publikum und Band hatten ihren Spaß. Nach diesem furiosen Auftritt konnten wir uns zurücklehnen und in Ruhe abwarten, bis die letzten beiden Bands ihre Stücke runtergespielt hatten. Dennoch konnte man gespannt sein, wie die Sache ausgehen würde. Schon wurde ein kleiner Tisch auf die Bühne geschafft und drei Silberpokale feierlich aufgestellt – der größte und prächtigste in der Mitte. Der Veranstalter gab sich betont aufgeräumt, beruhigte die Menge und verkündete mit großer Geste: „Sieger unseres großen Beatwettbewerbs sind die…“ Er legte eine Kunstpause ein und das Publikum skandierte: „Thunderbirds, Thunderbirds“. „Jawohl“, donnerte er, „The Thunderbirds!!“ Wir hielten den Pokal hoch wie die großen Champions und badeten minutenlang in frenetischem Applaus. Die Bands auf dem zweiten und dritten Platz, die ungeduldig auf ihre Pokale warteten, taten uns dabei fast ein wenig leid. Doch dies war nicht die Zeit, um sentimental zu werden, denn wir hatten noch eine Abschlussnummer zu spielen und mussten am Ende noch mal voll auspacken. OK. Zeigen wir’s ihnen. Bei der letzten Heulernummer droschen wir auf die Saiten, dass sich die Gitarrenhälse bogen und die Membranen der Lautsprecher wie Herzkammern vor dem Infarkt flatterten. Dann war es geschafft. Über die Tatsache, dass wir in Schlafanzügen auftraten, verlor niemand ein Wort. Doch hinterher kam ein Mädchen auf mich zu, mit dem ich früher einmal geflirtet hatte. Sie wohnte inzwischen in Koblenz und lud mich ein, die Nacht mit ihr zu verbringen. Dagegen ließ sich nichts einwenden, zumal ich ja bereits bettgerecht angezogen war.“

The Thunderbirds, Remagen, 1964

The Thunderbirds, Remagen, 1966

The Thunderbirds, Remagen, Heribert Müller, Herbert Moizisch, Robert, Bernd Berger

The Tunderbirds, Remagen, vor dem River Cavern Club, Robert, Heribert Müller, Herbert Moizisch, Bernd Berger
The Tunderbirds, Remagen
The Thunderbirds, Bielefeld
The Thunderbirds, Sande, im Übungsraum Rolf Piepersjohanns, Rolf Damke, Günter Hoffmann, Kurt Gräßner

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven, – Deutsches Haus Jever wahrscheinlich

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven, Kurt Gräßner

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven, in welchem Jugendzentrum WHV

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven
The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven#

 

The Thunderbirds, Sande-Wilhelmshaven, in welchem Jugendzentrum WHV
The Silver Stars, Hagen, im Dorstfelder Park mit Peter Sommerkamp, Jürgen Seifert, Gerd Rechenberg, Paul Hamann

 

The Silver Stars, Hagen, im Jugendheim Hagen-Haspe, 1965

The Silver Stars, Hagen,mit Horst Reckhardt, 1965
The Silver Strings, mit Harry Wittkowsky, Klaus Gleim
Hel Rader & The Silver Strings, Düsseldorf, in Wuppertal, 1963
(Scotty &) The Silver Strings, 1963, die „Kettenshow“ inspiriert von Vince Taylor & his Playboys – und da steht schon richtig Anlage auf der Bühne!!

 

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, Scotty & Bill 1963, Kettenshow-Zeit
Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1963, im Rock ’n‘ Roll Club, Wuppertal, Kettenshow-Zeit
Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1963
Scotty and the Silver Strings, 1964
Scotty (Helmut Radermacher) von Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1964
The Silver Strings, Düsseldorf, in Freiburg, 1964
Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1964
Hel Rader alias Scotty von Scotty & The Silver Strings, Hel Rader in Freiburg, ca. 1965
Hel Rader alias Scotty von Scotty & The Silver Strings, Hel Rader in Freiburg, ca. 1965 (was die Länge der Haare betraf, war Scotty Legende)

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965

Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965
Scotty & The Silver Strings, Düsseldorf, 1965
Hel Rader alias Scotty von Scotty & The Silver Strings, macht auf P. J. Proby, 1966

 

 

 

Ray Schiffgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ray Schiffgen, now singing the Soul
Ray Schiffgen and Sylvia, with The Fenders

 

 

 

 

 

 

 

 

The Ebony’s – Ray Schiffgen und Partner als Rock’n’Roll-Duo

Marion M. Schiffgen writes: „The other man in the Ebonys duo was called Ron, I don’t remember his last name. The other band members in the Ebony’s were Detlef Stumpe, drummer. The bass player was Gerd (everyone called him Käuzchen). Ray played lead guitar and vocals and Ron was the rhythm guitar player and sang vocals with Ray. This was after the Silver Strings. Ray and Ron did Everly Brothers tunes. The Everlys played all over Germany. The picture with Ray singing Ray Charles was not with the Silver Strings. It was after that time, but I am sorry but I do not remember which band Ray was with. It was still in the 1960’s and in Germany. Yes, my name is German. My mother was German and my father was American of Greek heritage. I was born in Germany (Nürnberg) and left there as a child. I lived in the US and on the Bermuda Isles before I was married to Ray. My mother remarried when I was young and my stepfather was in the US Air Force stationed in Ramstein AFB. That is where I met Ray….actually in Kaiserslautern at the Cafe Stadt Wien where he was playing with the Silver Strings. I had seen them in the movie theater. There was a segment on them in the „Wochenschau“. They looked interesting and so my friends and I went to the club to meet them while they were rehearsing one afternoon. I was a high school student at the Kaiserslautern American High School. Ray immigrated to the US in 1970 and began playing with musicians in California. He played with some very famous and well known Jazz and R&B musicians during the early 1970’s. In 1974 he began writing music and has been doing that ever since. He performs occasionally at a concert now and then.“

Jonny’s Tune Mixers (Heinz Schiegl), Anfang der 50er Jahre, Nürnberg
Jonny Sivo und seine Band, Nürnberg, Mitte der 50er Jahre
Jonny Sivo (Heinz Schiegl) und Band, Nürnberg, 50er Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jonny Sivo und seine Rhythmiker, Nürnberg, 1959, Café Kronprinz, Fürth

 

 

 

 

 

 

The Team Beats, Berlin, Achim Gierloff, Peter Butschkow, Olaf Leitner, Hartmut Uckert, Klaus Dreymann, Ronald Ratzke, 1964
The Team Beats Berlin, Achim Gierloff, Klaus Dreymann, Thomas Goldmann, Peter Butschkow, Olaf Leitner, 1966

 

 

 

 

 

 

 

>>The Team Beats, Berlin, Repertoire 19. Mai 1962

 

The Twangy Gang, Berlin

 

The Twens, Münster, im Copacabana, Münster
The Twens, Münster, Beatweltrekord (gescheitert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Twens, Soltau, Henning Hahn, Ernst Marquardt, Bardulf Geßner, Klaus Bargmann, Wolfgang Hahn

The Twens, Soltau, Uwe Quante, Bardulf Geßner, Henning Hahn, Ernst Marquardt, Wolfgang Hahn
The Twens, Soltau, Wolfgang Hahn, Ernst Marquardt, Henning Hahn, Bardulf Geßner, Klaus Bargmann
The Thunderbirds, Bielefeld
The Tireds, Gevelsberg, im Falkenheim Gevelsberg, 1967, vlnr: Helmut „Charly“ Trociewicz, Ekkehard „John“ Dolinski, Eberhard „Ebbi“ Schaarschmidt, Rolf Kox (vor John Dolinski spielte Bernd Petzel die Rhythmusgitarre)

 

The Tireds, Gevelsberg

The Tireds, Gevelsberg, Helmut ‚Charly‘ Trociewisz

The Tireds, Gevelsberg, im Falkenheim, Gevelsberg, Körnerstraße
The Tireds, Gevelsberg, Eckhard ‚John‘ Dolinski, Rückseite signiert von Eckhard ‚Lindas Schnutzi-Putzi John‘ [PS: Linda ist seit 1967 meine Partnerin und seit 1978 meine Ehefrau] [Sorry, John, hat nicht geklappt!] Und wer so was Dämliches schreibt, kann keinen Blumentopf gewinnen.
Rolf Kox, The Tireds, mit der Erik Silvester Band
The Tireds, Gevelsberg, Ekkehard Dolinski, li, und Helmut „Charlie“ Trociewicz, re
The Tireds, Gevelsberg

The Tireds, Gevelsberg, Rolf Kox, Eckehard Dolinski, Eberhard Schaarschmidt, Helmut Trociewicz

The Tireds, Gevelsberg, Rolf Kox

The Tireds, Gevelsberg, Ebbie Schaarschmidt

The Tireds, Gevelsberg, Charly Trociewicz

The Tireds, Gevelsberg

The Tireds, Gevelsberg, John Dolinski – tut mir leid, aber ich empfand ihn meistens als arrogant und einen unzuverlässigen Wichtigtuer

 

DIE SCHATTEN, Café Oriental, 1963
THE SHOOTING STARS, Oldenburg, im ALLEEHOTEL VAREL, RÜDIGER PARSCH, MANFRED DEINERT, NORBERT OPOLKA, HEINRICH FOLTMANN

The Shooting Stars, Hamburg (Rüdiger Articus)

The Shooting Stars (ex-Down The Downs), Hamburg (Rüdiger Articus)
The Spirits, Oberhausen, 1964 (siehe auch Gisela & The Spirits)
The Spirits, Oberhausen, 1964
The Spirits, Oberhausen, 1964, Rolf, Horst, Hansel, Jürgen und ?
The Spirits, Oberhausen, 1964, Rolf Steinbach, Hans Löber, Armin Burau, Horst Nass – man beachte die Double-Bassdrum

The Speeders, Tübingen, Ottokar und Klaus, 1964

The Speeders, Tübingen, Peter, Kurt, Gerd, Ottokar, Klaus, 28.6.69
The Spotlights, Raum Gießen, Hosrt Hopfengärtner, Rolf Feger, Hans Jürgen ‚Jonny‘ Jäger, Gerd Schiefer – verdeckt – Herbert Fend, 1966, im Saalbau Hummel, Brandobernsdorf
The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen

The Strangers, Reutlingen

The Strangers, Reutlingen

The Strangers, Reutlingen

The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen
The Strangers, Reutlingen, einer der 1. öffentlichen Auftritte, hier in Trochtelfingen
The Strangers, Reutlingen, November 1965 Scheffelhofsaal in Radolfzell
The Strangers, Reutlingen, 25. Mai 1966, der letzte Auftritt

Hubertus Tilmann erzählt: >>THE STRANGERS Story

>>The Tonics, Hamburg, kommentiert von Jerry Dethlefs

The Tonics, Hamburg, Long Erwin, Manfred ‚Tony Tornado‘ Oberdörffer, Volker Tonndorf, Helmut Franke

The Tonics, Hamburg

The Tonics, Hamburg

The Tonics, Hamburg, spielen für den Scheswig-Holsteinischen Adel und versuchen, es als Witz zu verkaufen

The Tonics, Hamburg, Benny Benndorff, Helmut Franke, eine hochwohlgeborene Dame mit kessem Ausschnitt, Herbert Bornhold, Manfred Oberdörffer
The Tonics, Hamburg, ganz schick hippiemäßig aufgestylt, nur der Manfred hat immer noch Omas Strickjoppe an

The Tonics, Hamburg, Herbert Bornhold

The Tonics, Hamburg, Hajo Teschner

The Tonics, Hamburg, Tony Oberdörffer, Hajo Teschner, Benny Bendorff

The Tonics, Hamburg. Tony Oberdörffer
The Tonics, Hamburg, mit dem Meister persönlich

The Tornados, Tübingen, im Hobby Tanzpalast, Frankfurt

The Six Tornados, Heidelberg, als Quintett, 1966
The Tornados, Offenbach, Hobby Tanzpalast, Frankfurt Helmut ‚Kaller‘ Reit, Bodo Fickelscher, Laszlo ‚Ted‘ Malaky, Joachim ‚Joe‘ Salg (liegend), Walter Hotz

 

The Tramps, Aurich

The Tramps, Aurich, 1964 Grüne Tanne

The Tramps, Aurich, 1964 Grüne Tann
TREMBLING TREES, Wilhelmshaven, Harald Zeitler, Wolfgang Wesseling Ralf Schmidt Heinz-Jürgen Rosenburg, Stra
The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

 

The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

 

 

 

 

 

 

The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

 

The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

 

 

 

 

 

 

The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65
The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

 

 

 

 

 

 

The Trotters, Emden, auf der Empore im Reichshof, Emden, 27.4.65
The Trotters, Emden, auf der Empore im Reichshof, Emden, 8.5.65
The Trotters in Wallinghausen, Juli 1965, mit der tollen Bühnen-Deko: v.l.-Ali Ammermann, Leo Schulz, Roland Freund, CharlyTrenn, rechts unten in Weiß: Walter Obiora

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Trotters, Leo Schulz schreibt seine Bandgeschichte

allo

The Trotters, Emden, bei Leo Barkey, Leer

The Trotters, Emden, in Lathen (Kinosaal)
The Trotters, Emden, im Club 69, Juni 1964
The Trotters, Emden, im Reichshof, Emden, 20.4.65

The Trotters, Emden, hier im Club 69 in Emden, Juni 1964 v.l. Michael Meisenberg, Leo Schulz, Ali Ammermann, Roland Freund

The Trotters, Emden, mit Jann Meyer (li), Bass, im Reichshof, Emden, 20. April 1965
The Scouts, Mittegroßefehn
The Scouts, Publikum
The Scouts, Publikum

 

 

 

 

 

 

THE SCOUTS, Mittegroßefehn, ganz am Anfang
The Scouts, Mittegroßefehn, Johann Eilers
THE SCOUTS, Mittegroßefehn, Johann Cöster, Johann Eilers,Günther Onken, Martin Meyerhoff, Peter Meyerhoff

The Scouts, Mittegroßefehn

The Scouts, Mittegroßefehn
The Scouts, Mittegroßefehn, bei Joosten, Mittegroßefehn, 1967

 

THE SIGHTS, Aurich, beim Beatwettbewerb in Brems Garten

The Sights im Jazzkeller, Aurich
 

 

The Shadocs, Wilhelmshaven, in Klövers Gaststätten, Ostgroßefehn

THE SHADOCS, Wilhelmshaven, 1968, Klövers Gaststätten, Ostgroßefehn

THE SHOOTING STARS, Oldenburg, Alleehotel, Varel, 1964, Manfred Deinert, Rüdiger Parsch, Norbert Opolka, Heinrich Foltmer

The SHOOTING STARS, Oldenburg, mit Verstärker und Boxen von Schöler + Paul, Alleehotel, Varel,

THE SHOOTING STARS_ Oldenburg, Alleehotel, Varel, 1964, Manfred Deinert, Rüdiger Parsch, Norbert Opolka, Heinrich Foltmer

THE SHOOTING STARS_ Oldenburg, Alleehotel, Varel, 1964
The Small Sparks, Gummersbach

 

The Small Sparks, Gummersbach
The Small Sparks, Gummersbach

>>The Small Sparks

The Starfighters, Essen

The Starfighters, Essen

The Starfighters, Essen, beim Auswärtsspiel in Aktuelle Schaubude, NDR Fernsehen

The Starfighters, Essen, testen, ob die Gitarren auch wasserdicht sind

 

the starfyghters, Aurich, 1964

THE STARFYGHTERS, Aurich, 1965

the starfyghters, Aurich, Dieter Kaeding, Jens Peters, Mike Granowski, Günter Tjards, Anfang 1965

the starfyghters, Aurich, im holländischen Fernsehstudio, Sendung ‚Rodeo‘

the starfyghters, Aurich, in Holland, Mike Granowski schreibt Autogramme 1965

the starfyghters, Aurich, mit The Liverbirds, Liverpool, in Aurich, Dezember 1965
The Starfighters, Iserlohn, 1966, Johnny Böhm, Armin Dressler, Otto Reinecke, Hans Fritzsch
The Starfighters, Iserlohn, 1965, Robbie Trinn, Armin Dressler, Klaus Marksmeier, Johnny Böhm, Otto Reinecke
The Starfighters, Iserlohn
The Starfighters, Iserlohn
The Starfighters, Iserlohn

 

 

 

 

 

 

 

 

THE STIRLINGS, OLDENBURG, OFENERDIEKER KRUG, OLDENBURG, 1966
THE STIRLINGS, Oldenburg, Hans-Dieter Bader, Walter Bader, Lothar Krogmann, Rüdiger Parsch, Bernd Hein 1964

The Stirlings, Oldenburg, im Montparnasse, Oldenburg, 1969

The Stirlings, Oldenburg, im Montparnasse, Oldenburg, 1969
The Stones, Saarland
The Stuards

The Swingbeats können ganz viele Lieder von Chuck Barry

The Swingbeats nennen sich nun The Swing Beats – gute Idee
THE TENNESSEE GAMBLERS, Oldenburg, Weser-Ems-Halle, 1959, Edgar Lütke, Hans Mumme, Dieter Meier

The Thanes, München

The Thanes, München

The Thanes, München

The Thanes, München

The Thanes, München

The Thanes, München
THE TRAVELLERS, Kassel, 1966, Herbert Heyroth, Helmuth Gärth, Werner Wieddekind, Alf Nusch, Rudi Rasch
The Travellers, Kassel, Heyroth, Gärth, Wieddekind, Wollenhaupt, Nusch, 1966
TheThunderbirds (Norddeutschland), nicht im Star-Club HH

The Travellers, Kassel

The Travellers, Kassel
The Trimbays
The Twangy Guitars, Duisburg
The Ululators, Recklinghausen, Vestlandhalle, Recklinghausen, 1966 (G. Bager)
The Undermen, Hannover

The United Six, Gelsenkirchen

The United Six, Gelsenkirchen